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ÜBER DEN FILM

Drei Tage im Frühling 2019 und ein Besuch im eigenen Jubiläumstheater.

Wie fühlt es sich an, wenn Kinder den ganzen Tag Kind sein dürfen? Was tun Kinder und Jugendliche, wenn sie den Raum erhalten sich selber zu sein? Wie zeigen sich in ihrem Spiel die vielen Facetten von Leben und Lernen? Und was tun dabei die Erwachsenen?

Der Film gibt einen Einblick in den Alltag der Monterana, ohne Erklärungen. Diese finden Sie an anderem Ort. Hier sind Sie eingeladen, eine halbe Stunde in eine berührende Kinderwelt einzutauchen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KOMMENTAR DER FILMEMACHERIN

In der Monterana habe ich gefunden, was ich gesucht habe ­– einen Ort, der in mir das Rauschen eines Urzustandes erzeugt: des Kindseins, und somit der Wurzel des Menschseins.

Ich liess mich beim Filmen nicht von Thesen und Theorien leiten, sondern von den Kindern und Jugendlichen. Ich war da, um zu sehen, zu beobachten, wahrzunehmen – immer auf Augenhöhe. Ich versuchte mich mit der Kamera unsichtbar zu machen, mich mit den Kindern zu synchronisieren: um ihre Emotionen filmisch zu erfassen und unmittelbar erlebbar zu machen.

Der Film soll ein Statement dafür sein, dass jedes Leben wertvoll ist. Dass der Blick der Kinder auf die Welt unsere Aufmerksamkeit verdient. Und vielleicht will der Film uns Erwachsene anregen, das Kind in uns (wieder) aufleben zu lassen.